Rückkehr fix – Ünal läuft wieder für Fichte Bielefeld auf

By 31. Januar 2020Fußball

Autor: FuPa / Foto: Yvonne Gottschlich

 

28-jähriger ehemaliger Kapitän und Leistungsträger kehrt nach Intermezzo beim SC Herford zurück an seine alte Wirkungsstätte.
Neben Ünal gibt es weitere neue Gesichter.

Die Gerüchteküche brodelte bereits seit Tagen – nun ist es klar: „Volle“ ist zurück. Volkan Ünal kehrt mit sofortiger Wirkung zum VfB Fichte Bielefeld zurück und verstärkt den Kader des Westfalenligaaufsteigers. Bereits zwischen 2014 und 2018 lief Ünal für die „Hüpker“ auf. Nach dem Abstieg vor rund zwei Jahren verließ der langjährige Kapitän den VfB Fichte, um beim SC Herford „eine neue Herausforderung“ anzunehmen.Nun also die Rückkehr an die Rußheide. „Die Rußheide ist so ein bisschen mein Wohnzimmer und als die Anfrage vom VfB Fichte kam, musste ich auch nicht lange überlegen“, erklärt Ünal seinen Entschluss. In bisher 75 Liga-Einsätzen für den VfB Fichte Bielefeld erzielte der Mittelfeldmann 23 Treffer.

Neben Ünal gibt es weitere neue Gesichter beim VfB Fichte. Mit Maurice Tia vom niederländischen Fünftligisten VV Rigtersbleek aus Enschede schließt sich ein Stürmer dem VfB Fichte an, dazu kommt der 19-jährige Belchior Rodrigues, der in der Jugendakademie von Newcastle United, die in der englischen Premier League spielen, ausgebildet worden ist. Außerdem kehrt mit Bujar Mavriqi ebenfalls ein ehemaliger VfB-Akteur zurück. Der 31-jährige Mittelfeldmann war zuletzt für den Bezirksligisten TSV Oerlinghausen aktiv. Komplettiert wird die Riege der Neuverpflichtungen von Phil Armstrong (SV Spexard) und Nachwuchstalent Luis Capsa, dessen Vater Willi früher lange Jahre beim TuS Dornberg aktiv war. Capsas Spielberechtigung liegt allerdings noch nicht vor.

Mario Ermisch ist guter Dinge, mit diesen Neuverpflichtungen das Unterfangen Klassenerhalt stemmen zu können. „Die jungen Spieler müssen wir zunächst heranführen.“ Der VfB Fichte sei im Rahmen seiner Möglichkeiten nun noch einmal aktiv geworden. „Wir brauchen aber Geduld und dürfen jetzt keine Wunder erwarten“, sagt Ermisch.